Die richtige Anzahl an Terrassendielen zu berechnen verhindert teure Extrafahrten zum Baumarkt und übrig gebliebenes Material. So funktioniert die praktische Methode dieses Rechners:
Messen Sie Länge und Breite der Fläche, die die Dielen bedecken sollen. Bei L-förmigen oder mehrstufigen Terrassen berechnen Sie jedes Rechteck einzeln und addieren die Ergebnisse.
Nennmaße sind nicht die fertigen Maße. Eine „2×6“- oder „5/4×6“-Diele ist typischerweise 5,5 Zoll (ca. 14 cm) breit. Viele Verbunddielen liegen eher bei 5,25 Zoll. Prüfen Sie immer das Produktetikett.
Lassen Sie eine Fuge zwischen den Dielen für Entwässerung und Ausdehnung. Übliche Fugen:
10 % sind ein guter Standardwert für eine einfache rechteckige Terrasse. Erhöhen Sie auf 15 % bei diagonaler Verlegung oder komplexen Formen und auf 15–20 % bei Rahmenbordüren oder Fischgrätmuster.
Längere Dielen (16–20 ft / 4–5 m) bedeuten meist weniger Stoßstellen und weniger Verschnitt bei längeren Terrassen.
Imperial: Eine 12 ft × 16 ft Terrasse (192 sq ft) mit Standard-5,5″-Dielen, 1/8″-Fuge und 10 % Verschnitt braucht typischerweise etwa 29–34 Dielen à 16 ft.
Metrisch: Eine 3,7 m × 4,9 m Terrasse mit 14-cm-Dielen, 0,5-cm-Fuge und 10 % Verschnitt braucht eine ähnliche Anzahl 4-m- oder 5-m-Dielen. Nutzen Sie den Rechner oben für genaue Zahlen.
Ja. Rechnen Sie immer mindestens 10 % für Zuschnitte, Fehler und spätere Reparaturen ein. Ein paar extra Dielen sind günstiger, als mitten in der Arbeit stehenzubleiben.
Ja. Ein 45°-Muster multipliziert die Lauflänge mit etwa 1,414 und braucht meist einen höheren Verschnittanteil wegen der schrägen Schnitte.
Eine übliche Regel sind zwei Schrauben pro Diele an jedem Balken. Dieser Rechner schätzt die Befestigungsmittel anhand Ihres gewählten Balkenabstands. Edelstahl- oder beschichtete Terrassenschrauben werden empfohlen.
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